Metabolisches Syndrom

Das metabolische Syndrom, auch Syndrom X oder Insulinresistenz-Syndrom genannt, kann bei Patienten diagnostiziert werden, die mindestens drei der folgenden Krankheitsmerkmale aufweisen: Fettleibigkeit, die sich vor allem durch einen hohen Anteil von Bauchfett auszeichnet, Bluthochdruck, Insulinresistenz (hohe Blutzuckerwerte) oder veränderte Blutfettwerte (v. a. Triglyceride und Cholesterin).

Meistens wird das metabolische Syndrom durch eine Insulinresistenz hervorgerufen, da der Körper in diesem Fall nicht mehr in der Lage ist, den Zucker, der in den Körper aufgenommen wird, zu kontrollieren. Folglich steigen neben den Blutzuckerwerten auch die Blutfettwerte an.

Ein wichtiger Faktor, der das metabolische Syndrom ebenfalls verursachen kann, ist Übergewicht, der mit Bewegungsmangel einhergeht. Es besteht auch ein Zusammenhang zwischen Übergewicht und Insulinresistenz, wodurch man häufig davon ausgehen kann, dass beide Merkmale sich gegenseitig verstärken und eins das andere zur Folge hat.

Daher kann man auch davon ausgehen, dass das metabolische Syndrom durch Sport bzw. verstärkte körperliche Aktivität und Gewichtsreduktion gebessert werden kann. Vor allem das Bauchfett muss mit gezielten Diätmaßnahmen reduziert werden. Außerdem wird Rauchern, die das metabolische Syndrom haben, empfohlen, mit dem Rauchen aufzuhören.

Die Folge- bzw. Begleiterkrankungen des metabolischen Syndroms sind in etwa mit den durch Adipositas verursachten Krankheiten zu vergleichen. Besonders häufig kommt es zu Artheriosklerose, Herzerkrankungen, Schlaganfällen oder Diabetes Typ 2.

 

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