Basische Ernährung*

Was ist eine basische Ernährung?

Durch die Lebensmittel, die wir über die Nahrung aufnehmen, beeinflussen wir den pH-Wert des Körpers. Über Pufferfunktionen wird der pH-Wert permanent auf einem konstanten Niveau gehalten, um den Säure-Basen-Haushalt zu harmonisieren. Werden überwiegend säurebildende Lebensmittel aufgenommen, die reichlich in Convenience Food enthalten sind, muss der Körper den dabei entstehenden Säureüberschuss ausgleichen. Dazu braucht er reichlich basische Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium oder Magnesium. Ein Mangel an diesen Mineralstoffen kann durch eine gleichzeitig hohe Aufnahme von säurebildenden Lebensmitteln zu einer chronischen Übersäuerung führen, bei der Mineralstoffe aus Knochen und Zähnen für den Säureausgleich verwendet werden. Das Risiko für Erkrankungen wie Gicht, Arthrose, Neurodermitis oder Osteoporose steigt dabei an. Zu unterscheiden von der chronischen Übersäuerung ist die Azidose, bei der das Blut einen sauren pH-Wert annimmt und es zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen kann.

 

Wie funktioniert eine basische Ernährung?

Die basische Ernährung basiert auf der Aufnahme von Lebensmitteln, die besonders reich an basischen Mineralstoffen sind. Stark säurebildende Lebensmittel werden bei der basischen Ernährung gemieden. Durch basische Ernährung können alle jene Organe wie das Bindegewebe, die Lymphe und der Dünndarm, in denen im gesunden Körper ein basischer pH-Wert herrscht, entsäuert werden. Ob ein Lebensmittel sauer oder basisch verstoffwechselt wird, gibt der so genannte PRAL-Wert an. PRAL steht für „potential renal acid load“, zu Deutsch potentielle Säurebelastung der Nieren. Bei einem hohen PRAL-Wert werden nach dem Verstoffwechseln besonders viele Säuren über die Niere ausgeschieden. Ein negativer PRAL-Wert gibt an, dass insbesondere Basen durch das Verstoffwechseln dieser Lebensmittel entstehen. Beispiele für saure oder basische Lebensmittel sind wie folgt:

 

Saure Lebensmittel:

  • Getreideprodukte
  • Fleisch
  • Wurst
  • Käse

Basische Lebensmittel:

  • Salate
  • Gemüse und Obst
  • Säfte und Smoothies
  • Kartoffeln

Eine „saure“ Ernährung macht dick

Eine Übersäuerung kann auch zu Übergewicht führen, da sich Fettzellen optimal zur Einlagerung von Säuren eignen, es kommt also bei besonders vielen Säuren im Körper zu vermehrter Produktion von Fettzellen. Den Körper über eine rein basische Ernährung dauerhaft mit allen nötigen Nährstoffen zu versorgen erfordert einen hohen Aufwand und viel Disziplin. Daher ist es nicht ganz einfach eine basische Ernährung im Alltag umzusetzen bzw. langfristig durchzuhalten. Eine individuelle angepasste Ernährung in Kombination mit Kraft- oder Ausdauersport kann unserer Meinung nach zu einer langfristigen und gesunden Ernährungsumstellung beitragen. Die Gen-Diät MetaCheck vom Center of Genetic Analysis und Prognosis (kurz CoGAP®) liefert Abnehmwilligen genauso eine Möglichkeit.*

 

CoGAP® möchte, dass Sie mit dem MetaCheck-Konzept basierend auf einer genetischen Stoffwechselanalyse gesund und schnell abnehmen.

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