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09.05.2012 16:03

Selektion zeigt Gene auf, die für Übergewicht sorgen

Eine vom Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie durchgeführte Studie verdeutlicht, dass einige am Gewichtskontrollsystem beteiligte Gene durch Selektion beeinflusst werden. Es konnte ermittelt werden, dass durch künstliche Selektion gezüchtete, übergewichtige, jedoch nicht miteinander verwandte Mäuse im Vergleich zu miteinander verwandten normalgewichtigen Mäusen untereinander eine stärkere genetische Übereinstimmung in bestimmten Regionen aufweisen. Daraufhin konnte analysiert werden, dass die in den übereinstimmenden Regionen befindlichen Gene vor allem für Stoffwechselvorgänge, Wachstum und den Energiehaushalt zuständig sind. Lesen Sie mehr über den Einfluss von Selektion auf das Gewichtskontrollsystem...

08.05.2012 13:38

Übergewicht vor der Schwangerschaft schädlich für das Kind

Frauen, die vor der Schwangerschaft bereits übergewichtig sind, besitzen ein größeres Risiko, Kinder mit einer niedrigeren geistigen Leistungsfähigkeit zu bekommen. Dies legt eine Studie der Ohio State University (US) nahe, bei welcher 5 bis 7-Jährige Rechenaufgaben und Lesetests machen mussten. Daraus schließen die Forscher, dass ein hoher mütterlicher BMI das Gehirn des ungeborenen Kindes beeinträchtigt. Lesen Sie mehr über den Einfluss von Übergewicht vor der Schwangerschaft auf das Kind...

08.05.2012 13:36

Drastische Maßnahmen gegen Übergewicht in den USA nötig

In einem auf der Konferenz der Centers for Disease Control and Prevention vorgestellten Bericht wurde erneut deutlich, wie wichtig Aktionen gegen Übergewicht sind. Experten betonen vor allem, dass nicht nur die Betroffenen individuell für ihr Übergewicht verantwortlich sind, sondern die Umgebung eine maßgebliche Rolle spielt. Daher soll vor allem die Politik einen stärkeren Fokus auf die Prävention und Behandlung von Übergewicht setzen. Dies könnte durch eine stärkere Integration von Bewegung in den Alltag oder durch Maßnahmen, die den Erwerb gesunder Lebensmittel ermöglichen erfolgen. Lesen Sie mehr über das Übergewichtsproblem der USA...

07.05.2012 17:01

Krebsfördernde Entzündungen durch Diät bekämpfen

Eine durch das Deutsche Krebsforschungszentrum initiierte Studie konnte bestätigen, dass Entzündungen, die im späteren Verlauf die Entstehung von Krebszellen begünstigen, teilweise durch Übergewicht verursacht werden und gleichzeitig mit Maßnahmen gegen Übergewicht behandelt werden können. Ferner kamen die Forscher zu dem Ergebnis, dass eine Kalorienreduktion, idealiter in Kombination mit Sport, eine ähnliche Wirkung hatte, wie entzündungshemmende Präparate. Schon geringe Abnehmerfolge führten zu einer signifikanten Verringerung der Körperwerte des Entzündungs-Biomarkers CRP, so die Forscher. Erfahren Sie, wie eine Gewichtsreduktion gegen Krebs helfen kann...

07.05.2012 16:45

Mütterlicher Bias gegenüber übergewichtigem Nachwuchs

Einer Studie der University of Maryland School of Medicine (US) zufolge ignorieren viele Mütter das Übergewicht ihrer Säuglinge und neigen darüber hinaus dazu, diese zu überfüttern. Vor allem Frauen mit einem niedrigen Einkommen sind von diesem Irrglauben betroffen. Häufig führen Lebensmittelunsicherheit oder unsichere familiäre Verhältnisse dazu, dass Mütter ihr Kind als kleiner einschätzen und daher mit mehr Nahrung versorgen, als notwendig wäre. Dadurch haben die Kinder jedoch eine größere Chance, später übergewichtig zu werden. Erfahren Sie mehr über Übergewicht bei Säuglingen...

07.05.2012 15:31

Kurkumin gegen Darmkrebs

Nachdem in einigen Labor-Studien bereits nachgewiesen wurde, dass Kurkumin die Wirkung einer Chemotherapie gegen Darmkrebs positiv beeinflusst, möchten Wissenschaftler nun testen, ob Kurkumin-Tabletten eine ähnliche Wirkung haben. Eine gemeinsame Studie des Cancer Research UK und des National Institute for Health Research Experimental Cancer Medicine Centre (UK) soll zeigen, ob solche Medikamente künftig gegen Darmkrebs eingesetzt werden können. Kurcumin findet bisher bereits weitreichende Verwendung als Lebensmittelzusatzstoff mit der Bezeichnung E 100 zur Färbung von Nahrungsmitteln sowie als Gewürz- und Aromastoff. Lesen Sie mehr über eine mögliche Krebsbehandlung mit Kurkumin...

07.05.2012 14:10

Fettspeicherung durch Enzym gesteuert

Enzyme, die aus Vitamin A entstehen, können eine Diät behindern, da sie der Transformation des fettspeichernden weißen Fettgewebes in fettabbauendes braunes Fettgewebe behindern, so Forscher der Harvard Medical Scool (US). Vitamin A fördert die Produktion des Aldh1a1-Enzyms, welches für eine vermehrte Entstehung von weißem Fettgewebe sorgt. werden die im Fett gespeicherten Kalorien für eine optimierte Wärmeproduktion eingesetzt. Nun versuchen Mediziner, einen Wirkstoff zu finden, der Aldh1a1 hemmen würde und so zu Therapiezwecken bei Übergewicht einsetzbar wäre. Erfahren Sie mehr über den Einfluss von Enzymen auf die Fettspeicherung oder lesen Sie gleich die Studie...

04.05.2012 09:45

„Hedonistischer Hunger“ als Ursache für Überessen

Laut einer Studie der Universität von Neapel (Italien) kann der Anblick des Lieblingsgerichts sogenannten „hedonistischen Hunger“ auslösen. Dabei steht nicht mehr der Energiebedarf des Körpers im Vordergrund, sondern das Verlangen nach dem Lieblingsessen, was die Gefahr des Überessens erhöht. Verantwortlich für den hedonistischen Hunger ist das Hungerhormon Ghrelin, da dessen Konzentration im Blut steigt, sobald die Augen das Lieblingsgericht erfassen. Erfahren Sie mehr über den hedonistischen Hunger...

03.05.2012 16:07

Einzelnes Gen sorgt für Hirnkomplexität

Scheinbar verdankt das menschliche Gehirn seine komplexe Struktur dem SRGAP2-Gen, welches sich im Laufe der Evolution zweimal dupliziert hat. Damit ergänzte eine „Tochter-Kopie“ und eine daraus hervorgegangene „Enkelin-Kopie“ das ursprüngliche Gen, was dazu führte, dass das Gehirn des modernen Menschen alle drei Genvariationen aufweist. Dennoch hat jede Kopie eine genetisch geringere Qualität. Lesen Sie mehr über die Entwicklung des Gehirns...

03.05.2012 12:24

Kombination aus dunkler Haut und blonden Haaren genetisch bedingt

Obwohl die Bewohner der papua-neuguineischen Solomon-Inseln die dunkelste Hautfarbe außerhalb des afrikanischen Kontinents haben, verzeichnen sie auch die hellste Haarfarbe fernab von Europa. Diesem Phänomen gingen Wissenschaftler der University of Bristol (UK) und der Stanford University (US) nach. Die Forscher stellten fest, dass eine bestimmte Genregion für die Kombination verantwortlich ist. Laut den Forschern wird der ungewöhnliche Haarton durch eine Variation des TYRP1-Gens bedingt. Lesen Sie mehr über das ungewöhnliche genetische Profil der Pazifik-Bewohner...

03.05.2012 11:41

Epigenetische Ansätze in der Alzheimer-Therapie

Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (Göttingen) kamen zu der Erkenntnis, dass vor allem Umwelteinflüsse und ein altersbedingt veränderter Stoffwechsel für Alzheimer verantwortlich sein könnten. Vor allem das HDAC2-Enzym spielt scheinbar eine große Rolle, denn führt man dem Organismus eine erhöhte Dosis des Enzyms zu, können Lernprozesse im Gehirn optimiert werden. Das Gegenteil ist bei der miRNA 34c der Fall, denn diese sorgt in zu hohen Dosen für eine Lernblockade. Die Forschungsergebnisse sollen nun für neue Ansätze in der Alzheimer-Therapie genutzt werden. Lesen Sie mehr über Alzheimer oder über die Studienergebnisse...

02.05.2012 17:21

Koffein und Schokolade beeinflussen Herzrate des Fötus

In einer Studie der Universitá Politecnica Marche (Italien) wurde der Einfluss von Kaffee und dunkler Schokolade auf das ungeborene Kind untersucht. Dabei konnte bezogen auf den Herzschlag des Fötus festgestellt werden, dass sowohl die Beschleunigungsrate, als auch die Dauer der Phasen einer hohen Variation bzw. der kurzfristigen FHR-Variation, bedeutend länger war. Außerdem beeinflusst Koffein den Gebärmuttermuskel, was zu häufigeren Kontraktionen führt. Erfahren Sie mehr über die Wirkung von Schokolade und Koffein in der Schwangerschaft...

02.05.2012 15:00

Nachweis roter Blutkörperchen am Ötzi

Mit dem Nachweis roter Blutkörperchen am 5300 Jahre alten Ötzi konnte ein Forscherteam um Albert Zink, Leiter des EURAC-Instituts für Mumien und den Iceman, eine wichtige Erkenntnis für die moderne Genforschung gewinnen. Da bisher nicht nachgewiesen werden konnte, wie lange Blut nachweisbar bleibt, sorgt dieser Fund für neue wissenschaftliche Ansatzmöglichkeiten, beispielsweise in der Gerichtsmedizin. Lesen Sie mehr über den Ötzi oder greifen Sie auf die veröffentlichten Untersuchungsergebnisse zurück...

02.05.2012 10:37

Komplikationen durch Über-/Untergewicht in der Schwangerschaft

Im Rahmen einer ausführlichen Studie konnten Wissenschaftler des Virgen de las Nieves University Hospital (Spanien) erstmals belegen, dass sowohl Unter- als auch Übergewicht während der Schwangerschaft ein Risikofaktor für Mutter und Kind darstellt. Vor allem Übergewicht ist gefährlich, da es beispielsweise zu Hypertonie, Gestationsdiabetes oder einer Fehlentwicklung des Kindes führen kann. Untergewicht kann dagegen unter anderem für einen Fruchtwassermangel verantwortlich sein. Lesen Sie mehr über die Auswirkungen von Über- oder Untergewicht auf Schwangere oder lesen Sie die Ergebnisse der Studie...

01.05.2012 14:29

Behandlungsempfehlungen zu Typ-2-Diabetes bei Jugendlichen

Bei 10-17-Jährigen wirkt eine aggressive Therapie gegen Typ-2-Diabetes besser, so eine Studie der Washington University (US). Demzufolge wirkt eine Metformin-Behandlung für sich allein nicht so effektiv, wie in Kombination mit einer Rosiglitazon-Einnahme oder einer Änderung des Lebensstils. Je früher diese Art von Diabetes verstärkt behandelt wird, umso geringer fallen die späteren Komplikationen und Folgeerkrankungen aus, so der Studienleiter Dr. Neil H. White außerdem. Lesen Sie mehr über eine wirksamere Behandlung von Typ-2-Diabetes...

01.05.2012 11:57

Beta-Karotin Überdosierung schadet der Gesundheit

Obwohl Beta-Karotin sich eigentlich positiv auf den menschlichen Organismus auswirkt, sobald es vom Körper in Vitamin A umgewandelt wird, hat eine Studie der Ohio State University (US) gezeigt, dass zu große Mengen des Stoffes das Gegenteil bewirken. Eine extrem hohe Zufuhr von Beta-Karotin blockiert nämlich den Wirkmechanismus von Vitamin A. In Folge dessen werden unter anderem das Sehvermögen und der Stoffwechsel beeinträchtigt. Der genaue Prozess, der zu dieser negativen Wirkung führt, muss allerdings noch näher erforscht werden. Erfahren Sie mehr über den negativen Einfluss von Beta-Karotin auf den Körper...

30.04.2012 16:04

Schlaf kann Übergewicht verringern

Eine Schlafstudie mit über 1000 Zwillingspaaren, die von Forschern des University of Washington Medicine Sleep Centers (US) durchgeführt wurde, belegt erneut, dass Schlaf und Übergewicht stark zusammenhängen. Einerseits konnte beobachtet werden, dass Probanden, die länger schliefen, insgesamt einen geringeren BMI aufwiesen. Desweiteren wird durch eine längere Schlafdauer offenbar der Einfluss der Gene auf die Bildung von Übergewicht reduziert. Zusätzlich bewirkt Schlafmangel eine höhere Ausschüttung des Hormons Ghrelin, was zu Hungergefühl führt. Lesen Sie mehr über den Zusammenhang von Schlaf und Übergewicht...

30.04.2012 12:11

Übergewicht wegen Lebensmittelunsicherheit

Nicht nur ein Nahrungsüberfluss sondern auch die Unsicherheit, ob ausreichend Lebensmittel zur Verfügung stehen, kann dazu führen, dass Betroffene übergewichtig werden. Diese Erkenntnis gewannen Wissenschaftler des Albert Einstein College of Medicine, nachdem sie mehr als 200 Frauen mit einem niedrigen Verdienst und kleinen Kindern interviewten. Dabei wurde deutlich, dass Mütter ihren Kindern im Falle der Unsicherheit über ausreichend Lebensmittel ein falsches Essverhalten beibrachten und auf diese Weise das Risiko für ein späteres Übergewicht der Kinder erhöhten. Lesen Sie mehr über den Zusammenhang von Unsicherheit und Übergewicht...

28.04.2012 17:33

Übergewicht durch Bakterien beeinflusst

Forscher des Französischen Instituts für Agrarwissenschaft (INRA) haben in einer Studie die Rolle bestimmter Bakterien auf Gewicht untersucht. Dabei wurden normalgewichtigen Mäusen Darmbakterien übergewichtiger Ratten eingesetzt, woraufhin auch bei diesen eine Gewichtszunahme beobachtet werden konnte. Der Einsatz ähnlicher Bakterien, die jedoch vor Übergewicht schützen sollen, führte dazu, dass selbst bei stark fettreicher Ernährung lediglich eine geringe Gewichtszunahme beobachtet werden konnte. Lesen Sie mehr über den Einfluss von Bakterien auf Übergewicht...

25.04.2012 15:15

Genetischer Zusammenhang zwischen Körpergröße und Krankheitsschutz

Um die geringe Körpergröße afrikanischer Pygmäen zu ergründen hat ein Forscherteam der University of Pennsylvania (US) auf dem Chromosom 3 bestimmte Gene, unter anderem das CISH-Gen, identifiziert, die Ursache des geringen Wuchses sein könnten. Dabei dient das CISH-Gen, welches mit bestimmten Wachstumsfaktoren in Verbindung gebracht wird, ebenfalls dem Schutz vor Krankheiten. Somit kann die kleine Größe als Nebeneffekt eines besonders ausgeprägten Immunsystems entstanden sein. Erfahren Sie mehr über den Zusammenhang von Körpergröße und Immunität oder lesen Sie die Studie...

25.04.2012 15:11

Kalifornien plant Gesetz gegen die unerlaubte Sammlung und Speicherung von DNA

Aufgrund des wissenschaftlichen Fortschritts, der DNA-Tests einfacher zugänglich macht, soll im US-Staat Kalifornien nun ein Gesetz gegen die willkürliche Verwendung persönlicher Daten durchgesetzt werden. Der Justizausschuss des Senats hat bereits dem Genetic Information Privacy Act zugestimmt, der es ab sofort verbietet, DNA-Material ohne schriftliche Erlaubnis der betroffenen Person zu sammeln, zu analysieren oder zu speichern. In Deutschland werden derartige Vorgehensweisen bereits über das Datenschutzgesetz sowie das Gendiagnostikgesetz verboten. Lesen Sie mehr über kalifornische Datenschutzmaßnahmen...

25.04.2012 13:58

Gesundheitswandern als effektive Gesundheitsmaßnahme

Das sog. „Gesundheitswandern“ soll neben der Ausdauerfähigkeit auch die Koordination, den Blutdruck sowie körperbezogene Daten wie den BMI verbessern. Das belegte der Deutsche Wanderverbrand in einer siebenwöchigen Studie. Auch das Anstrengungsempfinden der aktiven Gruppe verringerte sich im Laufe der Studie im Vergleich zu einer Kontrollgruppe. Somit kann diese Form des Wanderns, die durch physiotherapeutische Übungen begleitet wird, effektiv als Gesundheitsmaßnahme eingesetzt werden. Lesen Sie mehr über die Vorteile von Gesundheitswandern...

25.04.2012 12:59

Hautkrebs durch Stoffwechselerkrankungen und Bluthochdruck verursacht

Eine internationale Forschergruppe unter der Leitung von Prof. Gabriele Nagel von der Uni Ulm hat in einer Studie den Zusammenhang zwischen dem metabolischen Syndrom und Krebserkrankungen untersucht. Unter anderem konnte festgestellt werden, dass Hautkrebs durch Stoffwechselerkrankungen und Bluthochdruck begünstigt wird. Daraus folgt, dass ein gesunder Lebensstil Hautkrebs möglicherweise vorbeugen kann. Lesen Sie mehr über die Ursachen von Hautkrebs oder informieren Sie sich über die Studie zu metabolischen Risikofaktoren...

25.04.2012 10:13

Herzmuskel aus geklonten Zellen

Zum ersten Mal konnten Wissenschaftler der Duke Medical University (US) Herzmuskelzellen vollständig ohne Einsatz von Stammzellen aus vernarbtem Gewebe produzieren. Folglich konnte das Verfahren ohne körperfremde Zellen durchgeführt werden. Für die Genetik bedeutet dies einen wichtigen Schritt, da auf diese Weise zahlreiche therapeutische Ansätze ermöglicht werden. Der Versuch erfolgte allerdings an einer Maus, sodass noch weiterführende Experimente erforderlich sind. Lesen Sie mehr über Zellherstellung aus eigenem genetischen Material...

24.04.2012 17:50

Mangel eines Körperproteins für Diabetes verantwortlich

Wissenschaftler des Salk Institute for Biological Studies haben herausgefunden, dass das Protein FGF1 (Fibroblastenwachstumsfaktor) maßgeblich den Stoffwechsel beeinflusst. Einer Studie zufolge wird das Protein durch eine hohe Fettzufuhr geblockt. Zudem ließ sich belegen, dass Mäuse, die an FGF1-Mangel leiden, relativ schnell Diabetes entwickeln. Scheinbar liegt es daran, dass die Lagerung und Nutzung von Fett als Energieressource durch eine erhöhte Fettaufnahme gestört wird. Jetzt soll das Protein im Rahmen von Diabetesforschung näher untersucht werden. Erfahren Sie mehr über den Zusammenhang von Fett und Diabetes...

24.04.2012 15:17

Binge Eating kann zu einer Sucht führen

Wissenschafler des Penn State College of Medicine (US) festgestellt, dass eine Fresssucht ähnliches Suchtverhalten in anderen Bereichen begünstigen kann. Im Rahmen einer Studie mit Ratten wurde gezeigt, dass Tiere, die konstant an bestimmten Wochentagen übermäßig viel fettiges Essen verschlungen hatten, eine Kokainabhängigkeit entwickelten. Nachdem nunmehr belegt wurde, dass ein „Binge Eating“ fettreicher Sachen auch eine andere Sucht verursachen kann, soll durch weitere Studien ein ähnlicher Effekt mit zuckerhaltigen bzw. zucker- und fetthaltigen Speisen erkundet werden. Erfahren Sie, wie Binge Eating Drogenabhängigkeit hervorrufen kann...

24.04.2012 15:10

Kaffeekonsum kann den Blutdruck senken

Ein erhöhter Kaffeekonsum kann nicht nur genetisch bedingt sein, sondern kann darüber hinaus auch effektiv den Blutdruck senken, wie eine Studie des Universitätsspital Lausanne (Schweiz) zeigt. Die Forscher stellten fest, dass Personen, die eine stark ausgeprägte Variante des CYP1A2-Gens haben, tendenziell mehr Kaffee trinken und dadurch einen niedrigeren Blutdruck besitzen. Allerdings kann dieser Effekt nur auf Nichtraucher bezogen werden, da Zigarettenrauch die Aktivität des Gens verstärkt und dadurch den Koffeinabbau in der Leber begünstigt. Lesen Sie mehr über die Wirkung von Kaffee...

24.04.2012 10:15

Pflanzenart mithilfe eines DNA-Barcodes beschrieben

Zum ersten Mal hat ein Team der Ludwig-Maximilians-Universität München eine Pflanze, die in den Anden wachsende Brunfelsia plowmaniana, mit Hilfe eines DNA-Barcodes statt der gewohnten lateinischen Identifikation charakterisiert. Diese Kennzeichnungsweise soll in Zukunft auch für andere Pflanzen verwendet werden, um die Unterscheidung nah verwandter Arten auf molekularer Ebene festhalten zu können. Auf diese Weise soll die Artzuweisung optimiert werden. Erfahren Sie mehr über DNA-Barcodes für Pflanzen...

22.04.2012 17:27

Soja-Proteine können Fettlebersymptome verringern

Forscher der Univerity of Illinois (US) haben im Rahmen einer Studie herausgefunden, dass Soja-Proteine eine positive Wirkung auf die Leber haben. So werden durch einen gesteigerten Verzehr von Soja-Proteinen Triglyceride und andere Fette, die sich in der Leber angesammelt haben, verringert. Eine Diät, die stattdessen auf dem Milch-Protein Casein aufgebaut hat, hat keine vergleichbare Wirkung gezeigt. Erfahren Sie mehr über den Einfluss von Soja auf die Leber...

22.04.2012 11:50

„Brain Freeze“ durch Änderung der Gehirndurchblutung verursacht

Eine gemeinsame Studie der Harvard Medical School (US) und weiterer Institutionen konnte zeigen, dass Kopfschmerzen, die kurzzeitig auftreten, wenn eine kalte Speise gegessen wird, dem Gehirn als Selbstschutz dienen. So wird das Gehirn bei dem sogenannten „Brain Freeze“ ruckartig mit Blut versorgt, damit die Hirntemperatur aufrecht erhalten wird. Dennoch wird dabei Druck erzeugt, was den unangenehmen Schmerz auslösen kann. Diese Erkenntnisse können nun auf andere Arten von Kopfschmerzen, wie etwa Migräne übertragen werden. Lesen Sie mehr über die Ursachen des "Brain-Freeze"-Effekts...

20.04.2012 16:40

Ein Enzym in der Leber kann das Gewicht kontrollieren

Obwohl die Leber früher nicht als Gewichtskontrollorgan betrachtet wurde, belegt eine Studie der University of Melbourne (AUS), dass das Leberenzym FBPase appetithemmend wirken kann. Bei Menschen, die sich fettreich ernähren, wird mehr von diesem Enzym gebildet. Dadurch wird ein Gewichtskontrollmechanismus in Gang gesetzt, welcher im Falle einer erhöhten Nahrungsfettzunahme den Appetit vermindern kann. Erfahren Sie mehr über das Leberenzym FBPase...

19.04.2012 17:22

Enzym möglicherweise verantwortlich für metabolisches Syndrom

Ein Forscherteam der University of Cincinnati (US) hat herausgefunden, dass das Enzym HDAC9 für übergewichtsbedingte Störungen des Fettstoffwechsels verantwortlich sein kann. Laut den Wissenschaftlern wird das Enzym vermehrt gebildet, sobald der menschliche Körper über einen längeren Zeitraum eine erhöhte Kalorienzufuhr erhält. Auch eine ungesunde Ernährungsweise kann also zu einer erhöhten Ausschüttung von HDAC9 führen. Der Fettstoffwechsel gerät aus dem Gleichgewicht, da eine konstante Umwandlung von Fett in funktionelle Fettzellen nicht mehr erfolgt. Lesen Sie mehr über den zellulären Ursprung des metabolischen Syndroms...

19.04.2012 15:20

Rohmilch schützt Bauernkinder vor Asthma und Allergien

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „GEO“ wurden Ergebnisse einer Studie unter der Leitung der Münchener Allergologin Erika von Mutius veröffentlicht. Diesen zufolge haben Kinder, die auf einem Bauernhof aufwachsen, ein geringeres Risiko, Asthma oder Allergien zu entwickeln. Eine mögliche Ursache hierfür könnte der regelmäßige Verzehr von Rohmilch sein. Diese enthält Keime, die offenbar eine Schutzfunktion bewirken können. Lesen Sie mehr über die Effekte von Rohmilch-Konsum...

19.04.2012 12:23

Hungern für das Hochzeitskleid

Einseitige Ernährung, Pillen oder eine Diät, bei welcher die Nahrungszufuhr über eine Ernährungssonde erfolgt: letzte Woche veröffentlichte die New York Times einen Artikel über Gewichtsverlustmaßnahmen einiger Amerikanerinnen vor der Hochzeit. Experten warnen jedoch vor derartigen radikalen Diätkuren. Auch die Reaktionen der Öffentlichkeit waren überwiegend negativ, wie ein weiterer Artikel der NYT beweist. Lesen Sie mehr über kostspielige Diätmethoden und erfahren Sie die Meinungen der NYT-Leser...

18.04.2012 13:19

Körperliche Aktivität kann das Alzheimer-Risiko mindern

Eine neurologische Studie des Rush University Medical Center (US) zeigte, dass ein aktiver Lebensstil einer Alzheimer-Erkrankung vorbeugen kann. So können sich bereits geringe Änderungen des Tagesablaufs, die zu mehr Bewegung führen (u. a. Hausarbeit), positiv auf das Gedächtnis auswirken. Im Laufe der Studie wurden 716 Personen mit einem Durchschnittsalter von 82 Jahren über mehrere Jahre beobachtet, wobei festgestellt wurde, dass diejenigen, die sich wenig bewegten, ein mehr als doppelt so hohes Alzheimer-Risiko besaßen. Erfahren Sie, wie Bewegung vor Alzeimer schützt...

18.04.2012 10:36

Zwei weitere übergewichtsfördernde Gene entdeckt

Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen haben im menschlichen Erbgut zwei weitere Gene (rs9568856 und rs9299) identifizieren können, die mit einem erhöhten Adipositasrisiko assoziiert werden. Obwohl die Studie an Kindern und Jugendlichen durchgeführt wurde, lassen sich die Erkenntnisse auch auf Erwachsene übertragen. Wie stark jedoch der Einfluss der genetischen Veranlagung gegenüber den Umweltbedingungen ausfällt, ist noch nicht ganz geklärt. Lesen Sie mehr über die genetischen Ursachen von Adipositas...

17.04.2012 15:30

Depressionen durch Sport bekämpfen

Depressionen bei Jugendlichen können durch mehr Bewegung geheilt werden, so Tim Carter, ein Forscher der University of Nottingham (UK). Bisher ist allerdings nur bewiesen, dass Depressionen im erwachsenen Alter durch körperliche Aktivität vermindert werden können. Daher soll in Zusammenarbeit mit der School of Nursing, Midwifery and Physiotherapy ein speziell auf depressive Jugendliche ausgerichtetes Sportprogramm getestet werden. Erfahren Sie mehr über Depressionsbekämpfung durch Sport...

17.04.2012 13:04

Amorfrutine aus der Süßholzwurzel senken den Blutzucker

Möglicherweise kann Süßholz in Zukunft gegen Diabetes eingesetzt werden. Dies beweist eine aktuelle Studie des Max-Planck-Instituts für molekulare Genetik, bei welcher nachgewiesen wurde, dass die in der Süßholzwurzel enthaltenen Amofrutine bei Mäusen blutdrucksenkend und entzündungshemmend wirken. Darüber hinaus können die Pflanzenstoffe einer Fettleber vorbeugen. Nun soll die Wirkung von Amofrutinen auch an Diabetes-Patienten getestet werden, um später eventuell als Heilmittel eingesetzt werden zu können. Lesen Sie mehr über die positive Wirkung der Amorfrutine...

16.04.2012 18:17

Häusliche Stressfaktoren führen zu Übergewicht bei Mädchen

Eine Studie der Columbia University (US) belegt, dass Mädchen, die in instabilen Haushalten aufwachsen, ein größeres Risiko haben, übergewichtig zu werden. Im Rahmen der Studie wurden die Auswirkungen von sechs Stressfaktoren (z. B. häusliche Gewalt oder Drogen- bzw. Alkoholmissbrauch durch die Mutter), die bei 1-3-jährigen Kindern vorlagen, untersucht. Im Alter von nur fünf Jahren waren bereits 17% der Mädchen übergewichtig. Bei Jungen konnte hingegen kein entsprechender Zusammenhang festgestellt werden. Erfahren Sie mehr über psychologische Ursachen von Übergewicht oder lesen Sie die Ergebnisse der Studie...

16.04.2012 14:57

Diabetesbedingte Herzverfettung geklärt

Auch ohne unmittelbare Fettzufuhr können in den Herzmuskelzellen Fettablagerungen entstehen. Dies belegt eine Studie der Medizinischen Universität Wien, die an 18 gesunden Probanden durchgeführt wurde. Dabei konnte beobachtet werden, dass etwa sechs Stunden nach der Zufuhr einer erhöhten Traubenzuckerdosis bereits erste Fettablagerungen sichtbar werden. Scheinbar liegt dieser Effekt daran, dass die durch die Zuckermenge verursachte Insulinfreisetzung zu einer Überforderung des Herzmuskel-Stoffwechsels führt. Lesen Sie mehr über die Ursachen für Herzverfettung bei Diabetes...

16.04.2012 12:10

Fettqualität beeinflusst auch die Gehirnaktivität

Die Medizinische Universitätsklinik Tübingen kam im Rahmen einer Studie zu dem Ergebnis, dass die Qualität der durch die Nahrung aufgenommenen Fettsäuren einige Prozesse im menschlichen Organismus erheblich beeinflussen kann. Beispielsweise kann eine erhöhte Aufnahme von Milchfett die Blutzuckerwerte steigern und zudem zu einer verminderten Gehirnaktivität und weniger Bewegung führen. Die gleiche Menge an Rapsöl, in welchem im Gegensatz zum Milchfett der Anteil an ungesättigten Fettsäuren überwiegt, bewirkt keine derart negative Veränderung. Lesen Sie mehr über den Zusammenhang von Fetten in der Nahrung und der Hirnfunktion...

12.04.2012 14:30

Flavonole können Sportler vor Gefäßerkrankungen schützen

Die vor allem in Kakao oder Rotwein enthaltenen Flavonole schützen Sportler vor Gefäßerkrankungen und können die physiologische Leistungsfähigkeit steigern, fand eine gemeinsame Studie der Universitätskliniken Düsseldorf und Maastricht sowie der Deutschen Sporthochschule Köln heraus. Scheinbar optimieren Flavonole die Bioverfügbarkeit von Stickstoffmonooxid, welches an diesen Prozessen beteiligt sind. Demnach können sich schon 20 Miligramm Flavonole täglich positiv auf die Gesundheit auswirken. Erfahren Sie mehr über die Vorteile von Flavonolen für Sportler...

12.04.2012 13:43

Erstmals chemische Zusammensetzung von Karamell analysiert

Unter der Leitung von Nikolai Kuhnert, dem Professor of Chemistry an der Jacobs University, ist es einem Forscherteam gelungen, mindestens 4000 unterschiedliche chemischen Komponenten von Karamell zu untersuchen. Aufbauend auf den Ergebnissen können nun komplexere Lebensmittel wie Tee oder Schokolade chemisch analysiert werden. Zudem können die Reaktionsprodukte, die bei der Erhitzung von Zucker zu Karamell verschmelzen, nun getrennt voneinander auf ihre gesundheitlichen Wirkungen erforscht werden. Lesen Sie mehr über die Karamell-Analyse...

12.04.2012 10:41

Genealogie eines Volkes: Island wertet Genmaterial für einen Stammbaum aus

Anhand einer von der Firma deCODE Genetics erstellten, islandweiten genetischen Datenbank kann jeder Einwohner nun mehr über die eigenen Verwandtschaftsverhältnisse erfahren. Sofern kein ausdrücklicher Einspruch gegen die Datenverwendung vorlag, wurden alle genetischen Daten für die Online-Datenbank Islendingabok (Buch der Isländer) verwendet, aus der schließlich ein Stammbaum entstand, der teilweise bis ins neunte Jahrhundert zurückreicht. Erfahren Sie mehr über die isländische Genealogie-Datenbank...

11.04.2012 14:15

Gestörter Schlafrhythmus erhöht Diabetes- und Übergewichtsrisiko

Schlafmangel oder unregelmäßige Schlafzeiten können zu Stoffwechselstörungen führen und den Insulinspiegel anheben, so eine Studie des Brigham and Women’s Hospital in Boston. Vor allem Schichtarbeiter oder Menschen, die generell zu wenig Schlaf haben, besitzen ein erhöhtes Risiko, an Übergewicht oder Diabetes zu erkranken, so der Studienleiter Orfeu Buxton. Lesen Sie mehr über die Risiken von Schlafmangel...

11.04.2012 10:41

Studie deckt Zusammenhang zwischen Fastfood und Depression auf

In einer Langzeitstudie der Universitäten in Granada, Navarra und Las Palmas, die in der aktuellen Ausgabe des Public Health Nutrition Journal veröffentlicht wurde, konnte nachgewiesen werden, dass ein häufiger Konsum von Fastfood zu Depressionen führen kann. Dabei änderten sich die Ergebnisse auch nicht, als die Ernährung erneut umgestellt wurde. Ebenso konnte ein Zusammenhang zwischen dem Verzehr von industriellen Backwaren und einem erhöhten Risiko für Depressionen festgestellt werden. Erfahren Sie mehr über den Zusammenhang von Fastfood und Depressionen...

09.04.2012 13:45

Studie liefert neue Erkentnisse über Fischöl

Omega-3-Fettsäuren in Fischöl können das Risiko für Herz- und Gefäßerkrankungen nicht signifikant senken, so eine südkoreanische Studie, die in den Archives of Internal Medicine veröffentlicht wurde. Auch bei einer erhöhten Dosis Fischöl konnte keine signifikante Verbesserung festgestellt werden. Allerdings können diese Ergebnisse damit zusammenhängen, dass heutige Medikamente das Risiko für Herz- und Gefäßerkrankungen bereits erheblich vermindern, so die Studienleiter. Lesen Sie mehr zum Thema Fischöl oder greifen Sie auf die Ergebnisse der Fischöl-Studie zurück...

08.04.2012 17:49

Entwicklungsstörungen des Kindes bei Übergewicht in der Schwangerschaft

Eine Studie des UC Davis MIND Institute beweist, dass Mütter, die an Übergewicht, Diabetes oder dem metabolischen Syndrom leiden, eine höhere Chance haben, ein Kind mit Autismus oder einer ähnlichen neurologischen Entwicklungsstörung zur Welt zu bringen. So hatten beispielsweise Mütter von rund 20% der Kinder mit Entwicklungsstörungen Übergewicht. Auch erhöhter Blutdruck bei Schwangeren konnte mit Autismus oder ähnlichen Erkrankungen des Kindes in Verbindung gebracht werden. Lesen Sie mehr über die Risiken von Übergewicht in der Schwangerschaft...

08.04.2012 15:47

Kinder verdanken Übergewicht gleichermaßen Umweltfaktoren und Genen

Eine Untersuchung des Children’s Hospital of Philadelphia, die im Nature Genetics Journal veröffentlicht wurde, zeigt, dass neben einer schlechten Ernährungsweise und Bewegungsmangel auch bestimmte Gene für Übergewicht bei Kindern verantwortlich sind. In einer Meta-Analyse von 14 verschiedenen Studien konnten mindestens zwei neue Gene entdeckt werden, die das Übergewichtsrisiko anheben. Vor allem im Bereich der Präventivmedizin und für individuelle Behandlungsmethoden können diese Erkenntnisse hilfreich sein. Erfahren Sie mehr über Gene, die für Übergewicht verantwortlich sind oder lesen Sie die Ergebnisse der Übergewichts-Studie...

04.04.2012 12:56

Amerikaner nehmen bereits ausreichend Vitamine und Nährstoffe auf

Laut dem National Report on Biochemical Indicators of Diet and Nutrition in the U.S. Population, der von den amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC) veröffentlich wurde, werden die meisten Amerikaner optimal mit allen wichtigen Vitaminen und Nährstoffen versorgt. Abhängig vom Alter, Geschlecht und ethnischer Zugehörigkeit variieren die Werte jedoch, so besteht bei rund einem Drittel der Afroamerikaner Vitamin-D-Mangel. Erfahren Sie mehr über den Bericht zum Thema Vitamin- und Nährstoffaufnahme...

04.04.2012 11:50

Übergewicht kann durch Supermarkt-Wahl bedingt werden

Kunden, die Discounter oder große Supermärkte bevorzugen, neigen eher dazu, einen hohen BMI zu haben, als diejenigen, die in Geschäften in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft einkaufen, so eine aktuelle RECORD Cohort Studie (Paris). Ebenfalls konnte festgestellt werden, dass Supermärkte mit überwiegend weniger gebildeten Kunden einen ähnlichen Effekt auf die Körpermaße haben. Hingegen stand die Qualität der Produkte und die Größte der jeweiligen Geschäfte in keinem Zusammenhang mit einem hohen BMI. Lesen Sie mehr über Supermarktwahl in Verbindung mit Übergewicht...

02.04.2012 15:26

Knollenblätterpilz als Heilmittel gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs

Bauchspeicheldrüsenkrebs bei Mäusen kann durch das Gift des Knollenblätterpilzes (Amanitin) gestoppt werden, so das Deutsche Krebsforschungszentrum. Um Organschäden zu vermeiden, muss das Pilzgift jedoch in einem Antikörper an die Bauchspeicheldrüse transportiert werden. Erst im Inneren der Tumorzelle soll es sich aus dem Antikörper lösen. Auch die genaue Dosierung ist ein sehr wichtiger Aspekt. Erfahren Sie mehr über den Effekt von Amanitin auf Bauchspeicheldrüsenkrebs...

29.03.2012 12:34

Viele Lebensmittel enthalten zu viel verstecktes Salz

Für die April-Ausgabe ihrer Zeitschrift hat die Stiftung Warentest den Salzgehalt unterschiedlicher Gerichte untersucht und ist zu dem Entschluss gekommen, dass vor allem Fleischwaren, Käse, Backwaren und Fertiggerichte eine zu hohe Menge an Salz beinhalten. Bei dem Verzehr von größeren Mengen dieser Gerichte besteht leicht die Gefahr, die empfohlene Tagesmenge an Salz zu überschreiten. Außerdem bemängelt Stiftung Warentest die Kennzeichnung des Salzgehaltes auf der Verpackung, da häufig lediglich der Natriumgehalt angegeben ist. Lesen Sie mehr über den Salzgehalt verschiedener Produkte...

26.03.2012 15:31

Einfluss von Übergewicht auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen wurde geklärt

Eine Forschergruppe unter Führung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) konnte einen bisher unbekannten molekularen Mechanismus nachweisen. Mit Hilfe dieser Entdeckung kann jetzt der Zusammenhang zwischen Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erklärt werden. So zeigen die Beobachtungen der Wissenschaftler, dass der bei Adipositas erhöhte Insulinspiegel einen wiederum verminderten Spiegel des arterialen Peptids (ANP) verursacht, welcher blutdrucksenkend wirkt. Lesen Sie mehr über die Verbindung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Übergewicht...

26.03.2012 14:30

Popcorn enthält mehr gesunde Antioxidantien als Obst und Gemüse

Ergebnissen einer aktuellen Studie der University of Scranton zufolge enthält Popcorn wegen seinem geringen Wasseranteil mehr Polyphenole als Obst und Gemüse. Dabei hat die Schale die höchste Konzentration an Antioxidantien. Vor allem wenn das Popcorn mit Heißluft und ohne Fett hergestellt wird, kann es daher daher als eins der gesündesten Snacks empfohlen werden, so der Studienleiter Dr. Joe Vinson. Erfahren Sie mehr über den Antioxidantien-Gehalt im Popcorn...

22.03.2012 16:57

Übergewicht im Alter beeinflusst Intelligenz negativ

Eine gerade im Age and Ageing Journal veröffentlichte Studie, die von Dae Hyun Yoon von der Abteilung für Psychiatrie an der Seouler Nationaluniversität geleitet wurde, beweist, dass Adipositas im Alter einen Einfluss auf das Denkvermögen hat. Dabei hat sich ebenfalls herausgestellt, dass dieser Zusammenhang überwiegend bei jüngeren Senioren (60-70 Jahre) vorherrscht. Vor allem viszerale Adipositas konnte als Ursache für eine schwächere geistige Leistung ermittelt werden. Erfahren Sie mehr über den Zusammenhang von Intelligenz und Übergewicht...

21.03.2012 13:00

Optimale frühkindliche Ernährung zur Prävention von Übergewicht

In Zusammenarbeit mit der Universität München startet EarlyNutrition ein internationales Projekt in welchem erforscht werden soll, welche Risikofaktoren während der Schwangerschaft und der frühen Kindheit für ein späteres Übergewicht des Kindes verantwortlich sein können. Vor allem die Ernährung unmittelbar vor und nach der Geburt soll im Fokus stehen, um künftig Übergewicht bei Kindern und den damit verbundenen Folgeerkrankungen vorzubeugen. Lesen Sie mehr über das EarlyNutrition-Projekt zu frühkindlicher Ernährung...

21.03.2012 12:29

Magenballon als Methode gegen Übergewicht in der Kritik

Der Schönheitsarzt Werner Mang wird von zahlreichen Medizinern wegen seiner neuesten Behandlung kritisiert. Auf seiner Internetseite bietet der Chirurg an, einen Magenballon als Mittel zum Abnehmen einzusetzen. Dieser Eingriff gilt allerdings als risikoreich, da er im Nachhinein Schmerzen und Übelkeit beim Patienten verursachen kann. Höchstens zur Vorbereitung einer späteren Operation kann ein solcher Magenballon in Einzelfällen sinnvoll sein. Lesen Sie mehr über die umstrittene Methode zur Gewichtsreduktion...

20.03.2012 17:16

Übergewicht durch hormonelle Schadstoffe

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) veröffentlichte heute die Ergebnisse der britischen ChemTrust-Studie. Danach können synthetisch hergestellte Chemikalien wie Bisphenol A, Weichmacher oder Flammschutzmittel, die in vielen Alltagsprodukten enthalten sind, Fettleibigkeit und Diabetes verursachen. Deshalb wird nun über Vorsorgemaßnahmen diskutiert, die verhindern sollen, dass hormonell wirksame Chemikalien in den menschlichen Körper gelangen. Lesen Sie mehr zur Studie über hormonelle Schadstoffe und deren Folgen wie etwa Übergewicht...

20.03.2012 14:17

Kalte Hände führen zu einem effektiveren Training

Forscher der Stanford University (USA) haben durch eine Studie belegen können, dass kalte Hände während des Trainings nicht nur zu besseren Trainingsergebnissen führen, sondern auch einen schnelleren Verlust des Taillenumfangs begünstigen. Dabei wurden die Testpersonen in zwei Gruppen aufgeteilt und mussten jeweils eine Vorrichtung an den Händen tragen. Zufallsbedingt wurden bei einer Gruppe die Hände gekühlt, während sie bei der Kontrollgruppe die normale Körpertemperatur behielten. Die Frauen selbst wussten nicht, welcher Gruppe sie zugeordnet waren. Lesen Sie mehr über den Zusammenhang von kalten Händen und Trainingserfolg...

20.03.2012 12:37

Bilder kalorienreicher Gerichte beeinflussen die Geschmackswahrnehmung

Bilder kalorienreicher Gerichte lassen ungewöhnlichen Geschmack genießbar erscheinen, so eine aktuelle Studie des Nestlé Konzerns. Während der Studie haben Probanden einen leichten Stromschlag durch ihre Zunge bekommen, welcher einen metallähnlichen Geschmack erzeugte. Dabei empfanden diejenigen, die zuvor Bilder von kalorienarmen Lebensmitteln gezeigt bekamen, diesen Geschmack als weniger angenehm, als die Vergleichsgruppe, die Abbildungen kalorienreicher Gerichte betrachtete. Erfahren Sie mehr über die Wahrnehmung von Geschmack...

19.03.2012 17:13

Wissenschaftler führt einen medizinischen Selbstversuch durch

Der Molekulargenetiker Michael Snyder, der an der Stanford University (USA) tätig ist, hat in einem Zeitraum von 14 Monaten seine eigenen Blutwerte analysieren lassen, um Aussagen über das Immunsystem, den Metabolismus und die Genaktivität treffen zu können. Im Verlauf des Selbstversuchs konnte er unter anderem feststellen, dass er ein hohes Diabetes-Typ-2 Risiko besitzt. Desweiteren konnten durch die Studie die Körperreaktionen auf verschiedene Umweltfaktoren über einen längeren Zeitraum analysiert werden. Lesen Sie mehr über Michael Snyders medizinischen Selbstversuch...

19.03.2012 15:30

Mehr Kaiserschnittgeburten trotz Spätfolgen für das Kind (Übergewicht u. a.)

Das Statistische Bundesamt teilt mit, dass mittlerweile ein Drittel der Krankenhausentbindungen per Kaiserschnitt durchgeführt werden. Damit hat sich die Anzahl innerhalb der letzten zwanzig Jahre mehr als verdoppelt. Dennoch sollte ein Kaiserschnitt nicht zum Normalfall gehören, da Spätfolgen sowohl für das Kind, als auch für die Mutter nicht auszuschließen sind. So beweist zum Beispiel eine vor kurzem im American Journal of Clinical Nutrition veröffentlichte Studie, dass Kinder, die per Kaiserschnitt auf die Welt kamen, ein erhöhtes Übergewichtsrisiko haben. Lesen Sie die Statistik zu Kaiserschnittgeburten und erfahren Sie mehr über den Zusammenhang von Kaiserschnitten und Übergewicht...

19.03.2012 11:11

Ein Gen könnte das Sättigungsgefühl hemmen

Wissenschaftlern des Georgetown University Medical Center zufolge gibt es ein Gen, welches verhindert, dass das Sättigungsgefühl im Gehirn ankommt. So konnte in einer Studie an Mäusen beobachtet werden, dass das sogenannte Bdnf-Gen, welches normalerweise die Kommunikation zwischen verschiedenen Neuronen ermöglicht, genau diese behindern kann, wenn es nur in einer verkürzten Form vorliegt. Kommen die Botenstoffe Insulin und Leptin jedoch nicht im Gehirn an, können diese dem Körper kein Sättigungsgefühl signalisieren und der Appetit bleibt erhalten. Erfahren Sie mehr über den die Studie zum Sättigungsgefühl...

16.03.2012 18:34

Natursubstanzen verlangsamen den Alterungsprozess

Vor allem dem in Wein enthaltenen Resveratrol wird nachgesagt, er könne den natürlichen Alterungsprozess verlangsamen. Bereits vor einiger Zeit konnte belegt werden, dass der Stoff die Lebensdauer verschiedener Organismen verlängert. Der genaue Wirkmechanismus ist allerdings noch unklar. Zusätzlich ist Resveratrol möglicherweise im Kampf gegen Krebs einsetzbar. Der Frage gehen derzeit Berliner Forscher nach. Sie versuchen außerdem, bei weiteren Naturstoffen einen messbaren Einfluss auf den Alterungsprozess festzustellen. Erfahren Sie mehr über Resveratrol...

15.03.2012 12:32

Höheres Diabetes-Typ-2 Risiko durch häufigen Reisverzehr

Eine im British Medical Journal publizierte Studie des Department of Nutrition der Harvard School zeigt, dass Personen, die häufig weißen Reis verzehrten, ein höheres Risiko besitzen, an Diabetes- Typ-2 zu erkranken, als Personen, die nur wenig weißen Reis zu sich nahmen. Zudem konnte im asiatischen Raum ein höheres Risiko für Diabetes- Typ-2 festgestellt werden, da weißer Reis dort fast täglich konsumiert wird. Erfahren Sie mehr über den Zusammenhang von weißem Reis und Diabetes...

14.03.2012 16:40

Personalisierte Immunität durch Mausmodelle

Wissenschaftler des Columbia University Medical Center haben als erste Forschergruppe einen Weg gefunden, das Immunsystem einer Person in einer Maus ohne Einschränkungen nachzubilden. Auf diesem Weg lassen sich einige autoimmune Krankheiten wie Diabetes-Typ-1 individuell analysieren oder Reaktionen auf bestimmte Medikamente verfolgen. Auch die Entwicklung individueller Therapieansätze könnte mithilfe dieser Versuchstiere optimiert werden. Lesen Sie mehr über das erschaffene Immunitätsmodell...

14.03.2012 15:19

IBM entwickelt eine Analyseplattform für Krebsbehandlungsmethoden

Israelische IBM-Forscher haben in Zusammenarbeit mit dem italienischen Istituto Naziolale dei Tumori eine biomedizinische Analyseplattform entwickelt. Diese Technologie soll das Gesundheitswesen optimieren und die Behandlung von Krebs, Bluthochdruck, AIDS und weiteren Krankheiten persönlicher und effektiver gestalten, indem das Patientenprofil in Verbindung mit vergleichbaren Fällen und klinischen Richtlinien untersucht wird. Lesen Sie mehr über die neue IBM-Analyseplattform...

13.03.2012 17:22

Gesättigte Fettsäuren senken Spermienqualität

Eine im Fachjournal „Human Reproduction“ veröffentlichte US-Studie belegt, dass eine erhöhte Aufnahme von Fetten eine negative Auswirkung auf Spermien hat. Dabei senken vor allem gesättigte Fettsäuren sowohl die Konzentration, als auch die Anzahl der produzierten Spermien. Ungesättigte Omega-3-Fettsäuren konnten hingegen die Spermienqualität geringfügig verbessern. Lesen Sie mehr über die Auswirkungen auf das männliche Sperma durch Fettkonsum...

12.03.2012 12:31

Carotinoide im Obst und Gemüse verhelfen zu einem schönen Teint

Forscher der schottischen University of St. Andrews konnten durch eine Studie, bei welcher eine Probandengruppe sechs Wochen lang mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag zu sich nahm, nachweisen, dass ein erhöhter Konsum von Obst und Gemüse das äußere Erscheinungsbild verbessert. Dafür sind die in Obst und Gemüse enthaltenen Carotinoide verantwortlich, die den Gesichtston goldener und gesünder aussehen lassen. Lesen Sie mehr über die Studie zu den Effekten von Obst- und Gemüsekonsum...

12.03.2012 11:11

Konsum roten Fleischs erhöht Sterberate

Eine eben veröffentlichte Studie der Harvard School of Public Health (US) zeigt, dass häufiger Konsum von rotem Fleisch mit einer höheren Sterberate verbunden ist und zudem das mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs verbundene Todesrisiko steigert. Wird rotes Fleisch im Rahmen einer Diät durch andere Produkte wie Fisch, Hülsenfrüchte oder Getreide ersetzt, kann dieses Risiko signifikant gesenkt werden. Erfahren Sie mehr über die Auswirkungen des Konsums von rotem Fleisch...

09.03.2012 11:14

Cola-Konzerne ändern Getränkefarbstoff um Warnhinweis zu vermeiden

Da Zuckercouleur, der für die braune Farbe der Cola-Getränke verantwortlich ist, 4-Methyliminidazols enthält, welches vermutlich krebserregende Bestandteile enthält, ändern Coca-Cola und Pepsi die Inhaltsstoffe ihrer Getränke in den USA. Ansonsten wäre ein Warnhinweis auf der Verpackung nötig. Die Regelung gilt vorerst nur in den USA, da europäische Verbraucherschutzbehörden noch keine Bedenken gegen den Inhaltsstoff geäußert haben. Auch laut Aussage des Konzerns ist der Farbstoff in der verwendeten Konzentration für Menschen gesundheitlich unbedenklich. Lesen Sie mehr über die Auswirkungen von 4-Methylimidazol...

08.03.2012 11:45

Konstanzer Life Studie

Viele Studien haben bereits das Thema Übergewicht detailliert untersucht, jedoch gibt es kaum wissenschaftliches Forschungsmaterial zum normalen bzw. gesunden Essverhalten. Wissenschaftler der Universität Konstanz beginnen nun die einjährige „Konstanzer Life Studie“ um herauszufinden, wie sich eine gesunde Ernährung auf den Körper und dessen Gesundheit sowie auf die körperliche Aktivität auswirken kann. Die Studie ist Teil des interdisziplinären Projekts „Eatmotive“, das unter anderem vom Bundesforschungsministerium unterstützt wird. Mehr zur Konstanzer Life Studie finden Sie hier...

28.02.2012 11:38

Neue Wege in der Behandlung von Magersucht

Beim 3. Wissenschaftlichen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Essstörungen wurden unter anderem Nachsorge-Programme für Magersüchtige per SMS oder über das Internet vorgestellt. Diese Methode wurde bereits in mehreren Kliniken erfolgreich eingeführt und ermöglicht Betroffenen den gegenseitigen Austausch oder eine Kontaktaufnahme mit Coaches und Therapeuten. Prof. Martina de Zwaan, Sprecherin des Forschungsverbundes zur Psychotherapie der Essstörungen (EDNET), lobt die neuen Therapieansätze. Auch eine aktuelle EDNET-Studie belegt, dass Nachsorge über das Internet einen entscheidenden Beitrag zur Rückfallprophylaxe liefern kann. Lesen Sie mehr zu internetbasierten Therapieansätzen bei Magersucht...

23.02.2012 16:59

Glucosamin in Nahrungsergänzungsmitteln gefährlich

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) weist darauf hin, dass Patienten, die Cumarin-Antokoagulanzien (Marcumar) zur Hemmung der Blutgerinnung einnehmen, auf Nahrungsergänzungsmittel mit Glucosamin verzichten sollten. Durch Glucosamine wird die Wirkung des Medikaments verstärkt, was lebensgefährliche Blutungen zur Folge haben kann. Die Warnung wurde auch von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigt. Lesen Sie mehr über das Risiko von Glucosamin...

22.02.2012 10:02

Kaffee führt nicht zu einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Ein Forscherteam des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam–Rehbrücke (DIfE) hat die langfristigen Auswirkungen des Kaffeekonsums auf die Gesundheit untersucht. So konnte widerlegt werden, dass Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit erhöhtem Kaffeekonsum zusammenhängen. Im Gegenteil, es gab Hinweise darauf, dass ein hoher Konsum von koffeinhaltigem oder entkoffeiniertem Kaffee das Risiko für Typ-2-Diabetes senken kann. Lesen Sie mehr über die Langzeiteffekte von Kaffeekonsum...

12.02.2012 10:17

Gedächtnisverlust durch zu hohe Kalorienzufuhr

Senioren, die mehr als 2100 Kalorien am Tag zu sich nehmen, haben ein erhöhtes Risiko, an einer leichten kognitiven Störung (Gedächtnisprobleme, die oftmals zu einer Demenzerkrankung führen) zu erkranken. Dies belegte eine Studie der Mayo Clinic in Scottsdale, Arizona, bei der über 1200 Personen im Alter von 70 bis 89 Jahren befragt wurden, bei denen im Vorfeld keine Demenzerkrankung festgestellt werden konnte. Gesundes Essen und eine mäßige Kalorienzufuhr verringern die Gefahr eines Gedächtnisverlustes, so der Studienleiter Yonas Geda. Lesen Sie mehr über das Risiko von Gedächtnisverlust durch Übergewicht...

10.02.2012 11:00

Fettzellenmolekül unterdrückt die Fettverbrennung

Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich konnten dem bereits erforschten Molekül Hif1 eine neue Rolle im Organismus zuordnen. Das Molekül liegt vor allem bei übergewichtigen Menschen in hohen Konzentrationen im Fettgewebe vor. Durch eine Studie an Mäusen konnte nachgewiesen werden, dass Hif1 die Fettverbrennung im Körper hemmt, indem es die Produktion des dafür zuständigen Enzyms Sirt2 senkt. Schalteten die Forscher das Molekül aus, verlief bei den untersuchten Mäusen die Fettverbrennung dagegen normal. Informieren Sie sich über Fettverbrennung...

09.02.2012 10:32

Erhöhtes Risiko einer Gewichtszunahme in der Menopause

Eine US-Forschergruppe des Baylor College of Medicine und der University of Texas Southwestern Medical School konnten anhand einer Studie belegen, dass bestimmte Arten von Neuronen, die für den Stoffwechsel, die Fettverteilung und die Appetitkontrolle zuständig sind, durch das Hormon Östrogen erheblich beeinflusst werden. Sinkt in der Menopause der Östrogenspiegel, vergrößert sich damit die Gefahr einer Gewichtszunahme. Diese Beobachtung lässt sich jedoch ebenso gut auf Männer übertragen, wenn diese z. B. einen genetisch bedingten Östrogenmangel aufweisen. Erfahren Sie mehr über Übergewicht in der Menopause...

08.02.2012 09:20

Übergewicht häufig mit psychisch bedingten Störungen im Essverhalten verbunden

Eine aktuelle Studie unter Leitung von Prof. Anja Hilbert (Integriertes Forschungs- und Behandlungszentrum AdipositasErkrankungen, Leipzig) konnte belegen, dass, unabhängig vom Alter, übergewichtige Frauen 11-mal häufiger von einer Störung im Essverhalten betroffen sind, als normalgewichtige Frauen. Bei fettleibigen Männern treten derartige Störungen im Essverhalten sogar 20-mal häufiger auf. Gekennzeichnet sind die Essstörungen unter anderem durch nächtliches Essen, regelmäßige Essanfälle sowie chronisches Überessen und ein kritisches Selbstbild. Daraus folgt, dass Adipositas nicht länger nur als Folge von Überernährung und Bewegungsmangel angesehen werden kann, vielmehr besteht bei Patienten mit Adipositas häufig die Notwendigkeit einer ergänzenden psychotherapeutischen Behandlung. Lesen Sie mehr über die Verbindung von Übergewicht und psychischen Störungen...

02.02.2012 17:14

Reichlich Flüssigkeit beugt einem zweiten Schlaganfall vor

Sabine Mücke von der Medizinischen Fakultät Münster bestätigt in ihrer Doktorarbeit, dass die Gefahr eines zweiten Schlaganfalls vermindert werden kann, wenn die betroffene Person viel trinkt. Durch eine Studie konnte die Wissenschaftlerin nachweisen, dass bei Probanden, die bereits einen Schlaganfall erlitten hatten, die Rückfallquote 25% geringer war, als bei denjenigen, die wenig Flüssigkeit zu sich nahmen. Erfahren Sie mehr über die Wirkung von Flüssigkeitsmenge auf das Schlaganfallrisiko...

02.02.2012 11:20

Ansteckungsgefahr bei Übergewicht

Ein von dem Forschungsteam der Yale School of Medicine durchgeführtes Experiment mit Mäusen hat bewiesen, dass Übergewicht und nicht alkoholbedingte Lebererkrankungen infektiös übertragbar sein können. Der Versuch zeigte, dass Mäuse, die durch eine Mangelfunktion des Immunsystems zu viele schlechte Darmbakterien besaßen, an Fettleber erkrankten und adipös wurden. Hielten sich gesunde Mäuse im selben Käfig auf, konnten dieselben Symptome einige Zeit später auch bei diesen beobachtet werden. Ursache hierfür war eine Übertragung der Bakterien durch den ständigen Kontakt der Mäuse miteinander. Im Moment bemühen sich die Forscher, zu klären, inwieweit die gewonnenen Erkenntnisse auch auf den Menschen übertragbar sind. Erfahren Sie mehr über die Ansteckungsgefahr von Übergewicht...

31.01.2012 12:26

Übergewicht hat Einfluss auf die Hirnaktivität

Ein Forschungsteam des Magnetoencephalographischen (MEG) Zentrums der Universität Tübingen konnte feststellen, dass die Hirnfunktion sowohl durch die Ausprägung des BMI, als auch durch die Höhe des Insulinspiegels beeinflusst wird. Folglich besitzt die Körpermasse Einfluss auf die Aktivität bestimmter Hirnströme. Auch das Essverhalten wird maßgeblich durch das Genuss- und Belohnungssystem des Gehirns gesteuert. Nun versuchen Forscher im Kompetenznetz Adipositas, die neuronalen Prozesse im Hirn von Über- und Normalgewichtigen besser zu erforschen, um festzustellen, ob und inwiefern diese durch eine Therapie verbessert werden könnten. Lesen Sie mehr über den Zusammenhang von Übergewicht und Hirnaktivität...

23.01.2012 15:41

CoGAP® auf der GSAAM

Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner der laboratoriumsmedizin köln, wird CoGAP® die genetische Stoffwechselanalyse "den CoGAP MetaCheck®" auf der Industrieausstellung des Ausbildungsprogramms Präventionsmedizin (GSAAM) am 28.01.2012 in Köln vorstellen.

12.01.2012 17:26

US-Forscher entdecken Sport-Hormon bei Menschen

Ein Forschungsteam des Dana-Farber Cancer Institute in Boston (USA) hat im Blut von Mäusen ein bisher unbekanntes Hormon (Irisin) entdeckt. Dieses wird auch im menschlichen Blut natürlich gebildet und ist nach sportlicher Aktivität in der Lage, weiße Fettzellen in braune umzuwandeln, wodurch der Glykosestoffwechsel verbessert wird. Durch eine zusätzliche Irisin-Zufuhr konnte bei übergewichtigen Mäusen auch ohne viel Bewegung eine positive Wirkung festgestellt werden. Erfahren Sie mehr über das Sport-Hormon...

10.01.2012 15:35

Europäer essen zu wenig Obst und Gemüse

Das Europäische Informationszentrum für Lebensmittel (EUFIC) hat in einer europaweiten Untersuchung herausgefunden, dass nur in Polen, Italien, Österreich und Deutschland die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlene tägliche Menge an Obst und Gemüse (ca. 400g) verzehrt wird. Somit isst der Großteil der Europäer zu wenig Obst und Gemüse. Dabei gehört ein ausreichender Anteil an Obst und Gemüse zu einer ausgewogenen Ernährung. Durch den regelmäßigen Verzehr wird der Körper mit wichtigen Mineralien, Ballaststoffen und Vitaminen versorgt gleichzeitig kann das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Typ-2-Diabetes und bestimmten Krebserkrankungen verringert werden. Lesen Sie mehr über den Konsum von Obst und Gemüse...

04.01.2012 17:17

Deutsche Gesellschaft für Ernährung beschließt neue Richtwerte für Vitamin-D

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) plant, den Richtwert für den empfohlenen Tagesbedarf an Vitamin D zu erhöhen. Ursache hierfür sind die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen und Studien, wie z.B. der Nationalen Verzehrsstudie II, die gezeigt haben, dass der Großteil der Bevölkerung nicht die empfohlene tägliche Zufuhr an Vitamin D erreicht. Vor allem im Winter weisen viele Probanden der Untersuchungen einen niedrigen Vitamin D-Spiegel auf. Dabei besitzt Vitamin D viele positive Eigenschaften - es kann beispielsweise Knochenbrüchen, Diabetes, Krebs und Multipler Sklerose sowie Depressionen vorbeugen. Lesen Sie mehr über die neuen Vitamin-D-Richtwerte...

01.01.2012 15:01

Jahresthema 2012 ist Ernährung

"Ernährung" ist das diesjährige Thema der 2005 ins Leben gerufenen UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (BNE). Lebensmittelverschwendung, Biowaren, Klimawandel und fairer Handel sind nur einige Themen, die dieses Jahr in zahlreichen Veranstaltungen und Projekten aufgegriffen werden. So soll nachhaltige Ernährung noch stärker ins Bewusstsein der Bevölkerung gerückt werden. Mehr Informationen gibt
es unter http://www.bne-portal.de/ernaehrung.

27.12.2011 12:17

Dunkle Schokolade zur kardiovaskulären Prävention

Nach einem Bericht in der Fachzeitschrift "DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift" beeinflussen Kakao und dunkle Schokolade mehrere relevante kardiovaskuläre Surrogatmarker günstig. Der positive Effekt des hohen Flavonoidgehalts überwiege bei moderatem Verzehr von maximal etwa 25 g/Tag dunkler Schokolade (ca. 85 % Kakaogehalt) potentiell schädliche Effekte durch den Kalorien- oder Kadmiumgehalt der Kakaoprodukte deutlich. Erfahren Sie mehr über die positive Wirkung von Zartbitterschokolade...

23.12.2011 12:21

Neue Genpflanzen auf dem Markt

Die Europäische Kommission hat drei Sorten Genmais und eine gentechnisch bearbeitete Baumwollart für die Verwendung in Nahrungs- und Futtermitteln sowie für die Einführung und Verarbeitung zugelassen. Diese Genehmigung gilt für zehn Jahre. In der EU müssen Nahrungs- und Futtermittel sobald sie mehr als 0,9 Prozent genmanipuliertes Material beinhalten entsprechend gekennzeichnet werden. Lesen Sie mehr über Genpflanzen...

21.12.2011 10:38

Kalorienarme Ernährung soll geistige Fitness fördern

Eine italienische Studie belegt, dass eine kalorienarme Ernährung die Aktivitäten des Gehirns verbessert. Ursache hierfür soll das Proteinmolekül CREB 1 sein, welches durch eine nur geringe Kalorienzufuhr angeregt wird. CREB 1 aktiviert daraufhin spezifische Gene, welche wiederum für die Langlebigkeit und eine gute Gehirnfunktion zuständig sind. Die Forscher meinen, anhand dieser Kenntnisse begründen zu können, weshalb meist übergewichtige Menschen im hohen Alter an Demenz erkranken. Veröffentlicht wurde die Studie erstmalig in der Fachzeitschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS)“. Lesen Sie mehr über den Zusammenhang von Übergewicht und Demenz...

15.12.2011 18:56

Studie untersucht Effektivität von Präventionsprogramme gegen Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen

Von Jahr zu Jahr steigt die Zahl der übergewichtigen Kinder und Jugendlichen an. Zugleich erhöht sich die Zahl der Angebote, einem möglichen Übergewicht durch eine gesunde Ernährung und ausreichender Bewegung vorzubeugen. Wie erfolgreich diese Projekte nun wirklich sind, zeigt nun eine Studie der University of Melbourne (Australien). Hierbei wurden mehrere Studien mit insgesamt 28.000 Kindern ausgewertet. Das Ergebnis der Studie belegt einen positiven Effekt von Projekten zur Prävention von Übergewicht, denn im Schnitt sank der BMI der teilnehmenden Kinder um 0,15 im Vergleich zur Kontrollgruppe. Besonders effektiv zeigte sich das Präventionsprogramm bei Kindern im Alter von sechs bis zwölf Jahren. Lesen Sie mehr zur Prävention von Übergewicht...

13.12.2011 19:02

Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung gegründet

In Berlin wurde am 12.12.2011 das erste Deutsche Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) gegründet, welches mit sieben Standorten deutschlandweit als Forschungsverband vertreten ist. Ziel des DZHK ist eine intensivere Bekämpfung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Bund und Länder fördern das Vorhaben über die kommenden fünf Jahre mit rund 80 Millionen Euro.

09.12.2011 17:17

Übergewichtige Jugendliche, versuchen mit den falschen Methoden abzunehmen

Eine Studie aus den USA mit ca. 44.000 Jugendlichen zeigt, dass viele übergewichtige Jugendliche abnehmen wollen (75% der übergewichtigen Studienteilnehmer), jedoch kennen die meisten von ihnen nicht den richtigen Weg. Neben Genetik tragen zu wenig Bewegung sowie unpassende Ernährung zu Übergewicht bei. Beispielhaft dafür ist, dass viele weibliche Jugendliche nach dem Sport Limonade trinken, viele männliche Jugendliche sitzen dagegen täglich über 3 Stunden am PC und bewegen sich dabei kaum. Das kontraproduktive Verhalten begründet die Studienleiterin Clare Lenhart (Temple University Philadelphia) mit einem Informationsdefizit im Bereich Ernährung und Gesundheit. Eine gezielte Aufklärung der Jugendlichen sollte daher zu besseren Erfolgen beim Abnehmen führen. Die Ergebnisse der Studie wurden auf der diesjährigen Versammlung der American Public Health Association vorgestellt. Erfahren Sie mehr über falsche Diät-Methoden...

05.12.2011 13:54

Pflanzliche Mikro-DNA im menschlichen Gewebe entdeckt/festgestellt

Forscher der Nanjing University (China) konnten in Blut- und Gewebeproben von ausgewählten Probanden Mikro-RNA-Abschnitte pflanzlicher Herkunft nachweisen. Zudem wurde dabei beobachtet, dass die pflanzliche Mikro-RNA anscheinend auf den menschlichen Stoffwechsel Einfluss besitzt. So wurde die Mikro-RNA des Typs 168a bei einigen Probanden auch im Blutserum und in der Leber nachgewiesen. Bisher ist allerdings noch unklar, wie die RNA aus dem Magen-Darm Trakt in den Blutkreislauf gelangt. Lesen Sie mehr über pflanzliche DNA im menschlichen Gewebe...

28.11.2011 16:44

„Gesundheit auf einen Blick“ - OECD veröffentlicht ihren aktuellen Bericht zur Gesundheitslage der OECD-Länder

„Gesundheit auf einen Blick“ so lautet der aktuelle Bericht der Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD). Dieser gibt einen Überblick über die letzten 30 Jahre Gesundheitsarbeit der OECD, welche 34 Länder aus der ganzen Welt umfasst. Das Fazit des Berichts ist unter anderem, dass die medizinische Versorgung immer besser wird, wodurch auch die Lebenserwartung konstant steigt. Jedoch hat sich vor allem Übergewicht in den letzten Jahrzehnten zu einem bedrohlichen Gesundheitsrisiko entwickelt. Dadurch steigen vor allem die Ausgaben im Gesundheitswesen und das meist rascher als das Wirtschaftswachstum in den betroffenen Ländern. Lesen Sie mehr über den Gesundheitsbericht...

23.11.2011 12:14

2. IGeL-Forum

Am 26.11.2011 findet zum zweiten Mal das von der GenoGyn Rheinland organisierte 2. IGeL-Forum in Köln statt. Herr Dr. Thiele wird dort in einem kurzen Vortrag den CoGAP MetaCheck als mögliche Ergänzung der gynäkologischen Praxis vorstellen.

21.11.2011 15:02

Neue Rechtsvorschriften für die Verwendung von Zusatzstoffen in der EU

Die EU Kommission hat am 14.11.2011 zwei neue Gesetze für mehr Sicherheit und Transparenz bei der Verwendung von Lebensmittelzusätzen verabschiedet. Es wird von nun an zwei unterschiedliche Listen für Lebensmittelzusätze geben. Die erste Liste enthält Lebensmittelzusatzstoffe. Diese wird verschiedene Lebensmittelkategorien mit unterschiedlichen Zulassungsbeschränkungen für Zusatzstoffe beinhalten. Die zweite Liste beinhaltet Zusatzstoffe in Stoffen, die anderen Lebensmitteln zugesetzt werden, wie zum Beispiel Enzyme, Aromen oder Nährstoffe. Beide Rechtsvorschriften bieten den Bürgern sowie der Industrie mehr Sicherheit, da sie einfacher Informationen über zugelassene Zusätze in Lebensmitteln erhalten. Gleichzeitig ließ die EU Kommission den aus dem subtropischen Stevia-Kraut gewonnenen Süßstoff Stevioglycosid für die Verarbeitung in Lebensmitteln zu. Lesen Sie mehr über Zusatzstoffe...

14.11.2011 08:22

Welt-Diabetes-Tag

Am 14.11.2011 findet der Welt-Diabetes-Tag zum 5. Mal statt. Der Welt-Diabetes-Tag ist neben dem Welt-AIDS-Tag der zweite offizielle Tag der Vereinten Nationen (UN), der einer Krankheit gewidmet ist. Der Tag wurde 2006 in der Resolution 61/225 von der UN verabschiedet. Als spezielles Motto für den Welt-Diabetes-Tag 2011 wurde der Slogan "Handeln Sie jetzt!" ausgegeben. Die fünf Kernbotschaften, die sich durch die gesamte Kampagne ziehen, sind:
1- Diabetes tötet: 1 Person alle 8 Sekunden, 4 Millionen Menschen pro Jahr
2- Diabetes unterscheidet nicht: alle Altersklassen, arme und reiche, jeglicher Herkunft
3- Diabetes kann nicht länger ignoriert werden: Kosten von 4 Millionen Leben pro Jahr, 1 Million Amputationen pro Jahr, Millionen gehen beim Einkommen und der Produktivität verloren
4- Lebensrettende Unterstützung ist ein Recht, kein Privileg: Schulung, Medizin, Technologie
5- Wähle die Gesundheit: Fordere gesundes Essen und eine gesunde Umwelt, bleibe aktiv, ernähre dich gesund. Du kannst den Unterschied machen. Hier erhalten Sie mehr Informationen zum Welt-Diabetes-Tag...

11.11.2011 10:21

Gehirnveränderungen bei Adipösen

Eine Studie des Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, des Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrums für Adipositaserkrankungen (IFB) sowie des Universitätsklinikums Leipzig zeigt, dass sich das Essverhalten von Menschen mit starkem Übergewicht im Gehirn wiederspiegelt. Dazu verglichen sie mit Hilfe der Magnetresonanztomographie (MRT) und anderen Verfahren die Hirnstrukturen von übergewichtigen mit denen von normalgewichtigen Menschen. Beide Gruppen zeigten unterschiedliche Hirnstrukturen. Noch kann man jedoch nicht sagen, ob diese Gehirnveränderungen die Ursache oder die Folge eines ungesunden Lebensstils bzw. Essverhaltens sind. Erfahren Sie mehr über adipositasbedingte Gehirnveränderungen...

08.11.2011 12:06

Starker Anstieg von Magenoperationen

Eine vor kurzem veröffentlichte Studie der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK) zeigt, dass im vergangenen Jahr (2010) mehr als doppelt so viele Deutsche wie im Jahr 2008 aufgrund ihres Übergewichts eine Magenoperation gemacht haben. Vor allem Frauen (80% der Eingriffe) unterziehen sich einer solchen Behandlung. Laut DAK-Krankenhausexperte Rowohlt seien nicht alle diese Eingriffe unbedingt erforderlich, wenn nur die Kooperation zwischen Ärzten, Psychologen und Ernährungsberatern besser funktionieren würde. Zudem stiegen zwischen 2008 und 2010 auch die für die Adipositas-Chirurgie getätigten Ausgaben um 90% an. Erfahren Sie mehr über Magenoperationen...

04.11.2011 16:35

EU fördert Kölner Genetiker

Wissenschaftler am Cologne Center of Genomics (CCG) der Universität zu Köln erhalten im Rahmen des Netzwerkes "SkinDev" eine Förderung im Rahmen des europäischen Förderprogramms ERA-Net. Das aus Forschungsgruppen in Deutschland, Frankreich, Italien und Israel bestehende Netzwerk „SkinDev“ befasst sich mit der Erforschung dreidimensionaler Hautmodelle, die zum Beispiel zur Simulation von Hautkrankheiten oder für die systematische Wirkstoffanalyse genutzt werden können. Die im Rahmen des Projektes möglichen wissenschaftlichen Ergebnisse können in Kombination mit Erkenntnissen der Humangenetik auch zu weiteren diagnostischen oder pharmakogenetischen Analysen und dadurch zu einer Verbesserung der Lebenssituation von Betroffenen führen. Lesen Sie mehr über die Förderung...
CoGAP gratuliert seinem Forschungspartner zum Erhalt der Förderung.

01.11.2011 14:08

Neue Trinkwasserverordnung tritt heute in Kraft

Das Bundesgesundheitsministerium berichtet, dass am 1.11.2011 die erste Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung in Kraft tritt. Diese berücksichtigt viele neue wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse in den Bereichen Trinkwasserhygiene sowie Verbraucherschutz. So wird beispielsweise ein Grenzwert für Uran (radioaktives Metall) im Trinkwasser festgelegt und es besteht von nun an für Warm- und Trinkwasser-Installationen eine Untersuchungspflicht auf Legionellen. Erfahren Sie mehr über die neue Trinkwasserverordnung...

19.10.2011 09:05

Gestörter Fettstoffwechsel kann schlank machen

Ein europäisches Forscherteam entdeckte unter Führung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) im Tierversuch, dass ein gestörter Fettstoffwechsel schlank machen kann. Dazu schalteten die Wissenschaftler ein spezifisches Gen für ein Enzym des Fettsäureabbaus aus. Erstaunlicherweise blieben die Mäuse danach trotz fettreicher Nahrung und gestörtem Fettstoffwechsel schlank. Erfahren Sie mehr über gestörten Fettstpffwechsel...

14.10.2011 09:16

Erstes Kompetenzzentrum Ernährung gegründet

In Bayern wurde kürzlich das erste Kompetenzzentrum Ernährung (KErn) in Deutschland eröffnet. Die Gründung des Kompetenzzentrums hat das Ziel, gesunde Ernährung im Freistaat zu fördern. Hierzu soll zum Beispiel ernährungsspezifisches Wissen für den Verbraucher verständlich zusammengefasst werden sowie Ansprechpartner für Verbraucher und Dienstleister bei Ernährungsfragen zur Verfügung stehen. Lesen Sie mehr über das Kompetenzzentrum Ernährung...

11.10.2011 17:45

In Deutschland wird Normalgewicht zur Ausnahme

Die Deutsche Adipositas Gesellschaft (DAG) erläuterte bei ihrer 27. Jahrestagung (6.-8.10.2011) in Bochum, dass nur noch ein geringer Teil der Deutschen Normalgewicht hat. Lediglich zehn Prozent der Erwachsenen können ihr Gewicht nach einer Therapieanwendung langfristig halten. Doch auch die Zahl der fettleibigen Kinder steigt stetig und hat sich in den vergangenen zehn Jahren auf mehr als sechs Prozent verdoppelt. Erfahren Sie mehr über Übergewicht...

19.09.2011 17:16

Weißes Fruchtfleisch verringert Schlaganfallrisiko

Wissenschaftler der Universität Wagenigen kamen nach einer zehnjährigen Beobachtungsstudie zu dem Forschungsergebnis, dass sich die Färbung des Fruchtfleischs bei Obst und Gemüse unterschiedlich auf das Schlaganfallrisiko auswirken kann. Sie teilten dabei Obst- und Gemüsesorten in vier Farbkategorien ein. Anschließend untersuchten Sie bei mehr als 20.000 Probanden, im Hinblick auf den Verzehr der verschiedenen Kategorien, die Häufigkeit des Auftretens eines Schlaganfalles. Dabei stellte sich heraus, dass Personen, die hauptsächlich oder vermehrt Obst- und Gemüsesorten der weißen Farbkategorie verzehrten, ein deutlich geringeres Risiko für einen Schlaganfall besaßen. Lesen Sie mehr über ein vermindertes Schlaganfallrisiko durch weißes Fruchtfleisch...

02.09.2011 16:38

Indizien für Fettgeschmacksrezeptoren

Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) wies erstmals den Rezeptor GPR 120 in den Geschmacksknospen der menschlichen Zunge nach, welcher Fett wahrnehmen soll. Anhand einer künstlichen Zunge konnte dieser Vorgang veranschaulicht werden. Jedoch ist damit der Beweis für das Vorhandensein einer sechsten Grundgeschmacksqualität nicht endgültig erbracht. Dafür müsste man noch nachweisen, dass das Geschmackssignal des Rezeptors auch ans Gehirn weitergeleitet wird. Bisher bekannt waren die Grundgeschmacksrichtungen: süß, sauer, salzig, bitter und umami. Erfahren Sie mehr über Fettgeschmacksrezeptoren...

30.08.2011 11:58

Übergewicht als weltweite Epidemie

Laut neusten Studien, entwickeln sich Übergewicht und Adipositas als gravierendste Risikofaktoren für die Gesundheit heraus. Dies wird durch aktuelle Zahlen von rund 2 Milliarden Menschen der Weltbevölkerung, welche an Übergewicht oder Adipositas leiden, gestützt. Bei der Entstehung sind neben der Ernährungs- und Sportkomponente auch Umweltfaktoren und genetische Prädispositionen bedeutsam. Experten fordern einen staatlichen Eingriff, um die Ausbreitung und die gesundheitlich entstehenden Schäden von Übergewichtigen und Adipösen zu mindern. Erfahren Sie mehr über die Verbreitung von Übergewicht...

25.08.2011 18:23

Leichtes Übergewicht nicht unbedingt gesundheitsgefährdend

Eine kanadische Langzeitstudie, welche über 16 Jahre 6.000 leicht übergewichtige Personen hinsichtlich Parameter zur gesundheitlichen Entwicklung beobachtete, verglich die erhobenen Daten mit denen von Normalgewichtigen. Dieses ergab, dass leichtes Übergewicht, bei einem adäquaten Lebensstil mit ausreichender körperlicher Ertüchtigung und einer ausgewogenen Ernährung, keine gesundheitlichen Gefahren darstellt. Erfahren Sie mehr über leichtes Übergewicht...

18.08.2011 13:37

Körperliche Aktivität auch bei Adipositas bis Schweregrad III sinnvoll

In einer Einzelblind-Studie wurde die Wirksamkeit einer Intervention, welche aus einer strengen diätetischen Maßnahme und körperlicher Aktivität bestand, bei Adipösen mit Schweregrad II/III untersucht. Die Studie dauerte über 12 Monate an, wobei die eine Interventionsgruppe schon von Beginn an mit körperlicher Aktivität nebst der hypokalorischen Diät startete und die andere Gruppe erst nach 6 Monaten die körperliche Aktivität in das Programm involviert bekam. Lesen Sie mehr über körperliche Aktivität bei Adipositas...

09.08.2011 19:02

Neue Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

Das Robert-Koch Institut setzt die bereits von 2003 bis 2006 durchgeführte KiGGS-Basiserhebung (Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen) nun mit der „KiGGs-Welle 1“ fort. Dabei werden zum einen Teilnehmer der KiGGs-Basiserhebung sowie neue Teilnehmer aus den 167 Studienorten telefonisch zu verschieden Gesundheitsaspekten befragt. Erfahren Sie mehr über die Gesundheitsstudie...

05.08.2011 10:49

Hungrige Gehirnzellen essen sich selbst

Versuche von Wissenschaftlern des Albert Einstein College of Medicine in New York an Mäusen zeigen, dass spezielle Gehirnzellen in der Lage sind, sich im Hungerzustand selbst zu verzehren und dabei Hungersignale aussenden. Die im Fachmagazin „Cell Metabolism“ veröffentlichten Erkenntnisse indizieren, dass eine Unterbrechung dieser Signalkette das Hungergefühl blockieren könne. Die Wissenschaftler halten es für wahrscheinlich, dass diese Erkenntnisse auf den Menschen übertragen werden können. Lesen Sie mehr über hungrige Gehirnzellen...

28.07.2011 11:27

Helena-Studie veröffentlicht

EU-Forscherteams aus zehn verschiedenen Ländern haben in der sogenannten Helena-Studie (Healthy Lifestyle in Europe by Nutrition in Adolescence) intensiv das Essverhalten von Jugendlichen untersucht. Das Studienergebnis zeigt unter anderem, dass nur jeder achte Junge und jedes sechste Mädchen in Europa die täglich empfohlene Menge an Obst und Gemüse zu sich nimmt. Zudem ist offenbar jeder dritte Junge und jedes fünfte Mädchen in der Gruppe der 13 bis 17-Jährigen übergewichtig, rund sechs Prozent davon sogar massiv übergewichtig (BMI > 30). Informieren Sie sich über die Helena-Studie...

19.07.2011 10:43

Übergewicht kann zu Unfruchtbarkeit führen

Französische Forscher konnten im Rahmen einer Studie feststellen, dass die Spermien-Qualität mit zunehmendem Übergewicht bei Männern abnimmt. Die Studie des französischen Labors Eylau-Unilabs zeigte zudem: es werden nicht nur weniger Samenzellen produziert, sondern diese sind zusätzlich noch langsamer und kurzlebiger. Als Hauptursache hierfür vermuten die Wissenschaftler eine durch das Übergewicht bedingte Störung des Hormonsystems. Erfahren Sie mehr über den negativen Einfluss von Übergewicht auf Spermienqualität...

15.07.2011 15:01

Alkoholkonsum begünstigt Übergewicht

Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung in Potsdam konnten im Rahmen der EPIC-Studie (European Prospecitve Investigation into Cancer and Nutrition) erstmals belegen, dass regelmäßiger Alkoholkonsum mit einer Gewichtszunahme verbunden ist. Je nach Art des alkoholischen Getränks variierte dabei dessen Wirkung. So stellte sich heraus, dass Bier stärker zu Übergewicht führt als der Genuss von Wein. Ebenso zeigten sich geschlechtsspezifische Unterschiede. Männer nehmen am ganzen Körper zu. Bei Frauen fördert regelmäßiger Alkoholkonsum dagegen eine ungünstige Körperfettverteilung im Bauchbereich und führt zu erhöhten gesundheitlichen Risiken, wie zum Beispiel Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Lesen Sie mehr über den Zusammenhang von Alkohol und Übergewicht...

04.07.2011 10:19

Veränderte Hirnstrukturen bei übergewichtigen Frauen

Ein Team von Wissenschaftlern des Leipziger Max-Planck-Instituts und des IFB (Integriertes Forschungs- und Behandlungszentrum Adipositas-Erkrankungen) konnte mit Hilfe der Magnetresonanztomografie feststellen: Bei übergewichtigen Frauen sind bestimmte Hirnregionen besonders ausgeprägt, die an der Bewertung von Belohnungsreizen und der Steuerung von Hunger und Sättigung beteiligt sind. Demgegenüber sind die Hirnregionen, die für die Verhaltenskontrolle verantwortlich sind, deutlich verkleinert. Nach Meinung der Forscher führt dies dazu, dass übergewichtige Frauen auch häufig impulsiver seien. Lesen Sie mehr über die Hirnstruktur übergewichtiger Frauen...

30.06.2011 09:46

Immunsystem wirkt Fettverlust bei radikalen Diäten entgegen

Die Ergebnisse einer tierexperimentellen Studie von Gregory Freund, Professor des College of Medicine in Illinois, zeigen: zu Beginn einer radikalen Diät werden Veränderungen im Immunsystem ausgelöst. Diese Änderungen können einem Gewichtsverlust entgegenwirken. Weiterhin scheint sich Fasten auch auf die Psyche auszuwirken und mit einer depressiven Stimmung sowie Motivationsverlust einherzugehen. Diese Faktoren können einen Gewichtsverlust ebenfalls erschweren. Erfahren Sie mehr über die Wirkung des Immunsystems auf Fettgewebe...

28.06.2011 15:42

Gen bedingt geringen Körperfettanteil bei gleichzeitig erhöhtem Diabetes-Risiko

Wissenschaftler eines Projekts des Medical Research Councils (MRC) in Cambridge stellten fest, dass eine Variante des IRS1-Gens zwar einen geringeren Körperfettanteil begünstigt, gleichzeitig jedoch mit einem erhöhten Risiko für Diabetes und Herzkrankheiten assoziiert ist. Das erhöhte Risiko trat dabei vor allem bei männlichen Probanden auf. Erfahren Sie mehr über die Vor- und Nachteile des IRS1-Gens...

22.06.2011 21:23

Übergewicht im Kindesalter beeinflusst kognitive Fähigkeiten

Sportwissenschaftler der Universität Regensburg stellten fest, dass das räumliche Vorstellungsvermögen übergewichtiger Kinder schwächer entwickelt ist, als das von normalgewichtigen. Eine mögliche Ursache dafür kann der Bewegungsmangel sein, der die Gesamtmotorik der Kinder schwächt. Daraus können Entwicklungseinbußen im räumlichen Denken und mathematischer Fähigkeiten resultieren. Erfahren Sie mehr über Gefahren von Übergewicht bei Kindern...

12.06.2011 13:05

Übergewicht: Strukturänderung der Fettzellen erhöht Risiko für metabolisches Syndrom

Finnische Forscher konnten im Rahmen einer Zwillingsstudie erstmals belegen, dass die Anpassungsfähigkeit der Fettzell-Membrane eine Schlüsselrolle bei dem durch Übergewicht und Adipositas ausgelösten metabolischen Syndrom spielt. Die Langzeitstudie des VTT Technical Research Centres in Finnland zeigte unter anderem eine verstärkte Einlagerung von Omega-6-Fettsäuren in die Fettzell-Membranen bei den jeweils übergewichtigen Zwillingen. Dieser Effekt kann zu chronischen Entzündungen im Körper und damit zu den gesundheitlichen Problemen Übergewichtiger führen. Lesen Sie mehr über Fettzellen...

08.06.2011 13:38

Besser eine Jo-Jo-Diät als keine Diät

In einer tierexperimentellen Studie stellten Wissenschaftler aus Athens/Ohio (USA) fest, dass Jo-Jo-Diäten gegenüber einer lebenslangen Fettleibigkeit gesundheitliche Vorteile bringen und zumindest im Tierversuch die Lebenszeit verlängern können. Um diese Ergebnisse jedoch auf den Menschen zu übertragen, bedarf es allerdings noch weiterer Forschung. Lesen Sie mehr über die Vorteile einer Jo-Jo-Diät...

18.05.2011 12:35

Weltgesundheitsstatistik 2011

Die WHO (World Health Organization) hat die Weltgesundheitsstatistik 2011 veröffentlicht. In Deutschland wurden die Menschen im Jahr 2009 durchschnittlich 80 Jahre alt. Das höchste Durchschnittsalter von 83 Jahren erreichten die Menschen in San Marino und Japan. Die WHO führt die hohe Lebenserwartung in Japan auch auf die gesundheitsfördernde Ernährung mit viel Fisch und wenig Fett zurück. Informieren Sie sich über die Weltgesundheitsstatistik...

07.05.2011 17:17

1. IGeL-Forum

Am 7.5.2011 findet erstmals das von der GenoGyn Rheinland organisierte 1. IGeL-Forum in Köln statt. Herr Dr. Thiele wird dort in einem kurzen Vortrag den CoGAP MetaCheck als mögliche Ergänzung der gynäkologischen Praxis vorstellen.

04.05.2011 12:05

Übergewicht mit Demenz assoziiert

Schwedische Wissenschaftler fanden anhand einer Auswertung des schwedischen Zwillingsregisters heraus, dass Übergewicht in mittleren Jahren das Risiko einer Demenz im Alter signifikant erhöht. Die Forscher stießen auf deutlichen Zusammenhang zwischen dem BMI und dem späteren Risiko, an einer Demenz zu erkranken, wobei nicht zwischen den verschiedenen Demenzursachen unterschieden wurde. Lesen Sie mehr über den Zusammenhang von Übergewicht und Demenz...

26.04.2011 16:09

Brustkrebspatientinnen zeigen ungünstige Ernährungsmuster

Eine Studie der Fachklinik für Onkologie und Lehrklinik für Ernährungsmedizin in Bad Kissingen untersuchte die Ernährungsgewohnheiten von Brustkrebs-Patientinnen. 76 Prozent der Frauen waren übergewichtig. Weiterhin zeigte sich, dass sie sehr wenig Getreideprodukte, Obst, Gemüse und Fisch konsumierten, jedoch ihr Fleisch- und Wurstkonsum sehr hoch war. Die Wissenschaftler leiten daraus die Hypothese ab, dass diese Ernährungsweise möglicherweise zur Entstehung der Krebserkrankung beitragen kann. Lesen Sie mehr über Ernährung bei Brustkrebs...

20.04.2011 17:46

Ernährung während der Schwangerschaft beeinflusst Risiko für Übergewicht beim Baby

Ein Forscherteam der School of Medicine (SOM) in Southampton wies nach, dass die Diät während der Schwangerschaft epigenetische Veränderungen beim Fötus hervorrufen kann. Somit wird darüber die Veranlagung zu Übergewicht determiniert. Erfahren Sie mehr über die Risiken einer Diät während der Schwangerschaft...

19.04.2011 13:26

Macht Übergewicht dumm?

Forscher vom Leipziger Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften stellten fest, dass ein stark erhöhtes Gewicht ein geringeres Gehirnvolumen und eine verringerte Gewebedichte in der grauen Hirnsubstanz zur Folge hat. Insbesondere Frauen seien hiervon betroffen. Lesen Sie mehr über den Einfluss von Übergewicht auf das Gehirn...

01.02.2011 19:09

WHO prognostiziert für das Jahr 2015 eine massive Zunahme von Übergewicht

Die Weltgesundheitsorganisation prognostiziert für das Jahr 2015 eine Zahl von etwa 2,3 Milliarden übergewichtigen Erwachsenen und mehr als 700 Millionen Menschen mit Adipositas. Lesen Sie mehr über eine mögliche Zunahme von Übergewicht...

19.11.2010 10:00

CoGAP® an der "Innovationsakademie Biotechnologie"

Auf Einladung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) nimmt der Geschäftsführer von CoGAP®, Herr Askari, an der „Innovationsakademie Biotechnologie“ in Berlin teil.

20.10.2010 15:59

Genetische Analysen fördern gesunden Lebensstil

Eine in der Fachzeitschrift “The American Journal of Human Genetics (AJHG)” veröffentlichte Studie von David Kaufman belegt, dass die Durchführung genetischer Analysen bei 58% der getesteten Personen zu Informationen über die Verbesserung der eigenen Gesundheit führte. Im Anschluss an die genetische Analyse ernährten sich 34% der Teilnehmer bewusster, 15% änderten Ihre Medikation oder Nahrungsergänzungsmittel und 14% trainierten häufiger. Lesen Sie mehr über den Einfluss genetischer Analysen auf gesunden Lebensstil...

12.10.2010 13:55

Neuste Studien bestätigen Einfluss der Gene auf Gewicht

Neueste Studien mit 250.000 Teilnehmern bestätigen den Einfluss der Gene auf das Gewicht und die Fettverteilung. Insgesamt waren 400 Wissenschaftler von 280 Forschungsinstituten weltweit beteiligt.

06.10.2010 11:00

CoGAP® nimmt an der Biotechnica in Hannover teil.

CoGAP® nimmt an der Biotechnica in Hannover teil.

20.07.2010 11:00

Herr Dr. Herbert Schmitz tritt dem wissenschaftlichen Beirat von CoGAP® bei.

Herr Dr. Herbert Schmitz tritt dem wissenschaftlichen Beirat von CoGAP® bei.

08.07.2010 11:00

Herr Prof. Peter Nürnberg tritt dem wissenschaftlichen Beirat von CoGAP® bei.

Herr Prof. Peter Nürnberg tritt dem wissenschaftlichen Beirat von CoGAP® bei.

31.05.2010 11:00

Herr Prof. Klaus Nathusius tritt dem wissenschaftlichen Beirat von CoGAP® bei.

Herr Prof. Klaus Nathusius tritt dem wissenschaftlichen Beirat von CoGAP® bei.

07.05.2010 11:00

Am 12. Mai 2010 nimmt CoGAP® am Gründerkongress Multimedia 2010 in Berlin teil.

Am 12. Mai 2010 nimmt CoGAP® am Gründerkongress Multimedia 2010 in Berlin teil.

06.05.2010 11:00

Herr Askari trifft Bundeskanzlerin Merkel in Berlin.

Der geschäftsführende Gesellschafter von CoGAP®, Herr Askari, trifft aufgrund hervorragender akademischer Leistungen Bundeskanzlerin Merkel in Berlin.

24.04.2010 11:00

CoGAP® auf der FreiGeist Conference

Am 06. Mai 2010 nimmt CoGAP® an der FreiGeist Conference in der Clublounge Nord des Kölner RheinEnergieStadions teil.

10.04.2010 11:00

Einweihungsfeier

Gemeinsam mit dem Entrepreneurship Center Köln und dem Gründer- und Innovationszentrum Köln findet am Donnerstag, 22. April 2010, 18:00 h in den neuen Räumlichkeiten im GIZ in der Eupener Straße 165 eine Einweihungsfeier statt.

Als Teilnehmer und Redner haben bereits zugesagt

:
Dr. Norbert Walter-Borjans, Wirtschaftsdezernent und Kämmerer, Stadt Köln
 Prof. Dr.-Ing. J.-D. Wörner, Vorstandsvorsitzender, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) 

Im Anschluss an einige kurze Ansprachen, besteht die Möglichkeit intensiv mit uns zu diskutieren und die Gespräche bei einem Umtrunk zu vertiefen.

01.03.2010 10:00

Umzug nach Braunsfeld

Zum 1.3.2010 ist CoGAP® in die neuen Räumlichkeiten im TechnologiePark Köln (Braunsfeld) umgezogen.

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